Prüft KI-Chattexte über den KIShieldGuard-Proxy und ersetzt erkannte personenbezogene Daten vor dem Senden durch Platzhalter.
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updated 15 Aug 2026
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About KI-Shield Proxy – PII-Schutz für KI-Chats
Wer Claude, ChatGPT oder Gemini beruflich nutzt, gibt schnell unbeabsichtigt personenbezogene Daten ein – etwa Namen, Adressen, IBANs, Telefonnummern oder Gesundheitsdaten.
KI-Shield Proxy prüft Nachrichten vor dem Senden an den KI-Anbieter. Erkannte personenbezogene Daten werden durch neutrale Platzhalter ersetzt, zum Beispiel PERSON_847 oder IBAN_408. Der KI-Anbieter erhält die pseudonymisierte Fassung. Antworten werden anschließend im Browser wieder lesbar zurückübersetzt.
Die Erkennung erfolgt TLS-verschlüsselt über den KIShieldGuard-Proxy. Der Klartext wird dabei technisch an den Proxy übertragen und zur Pseudonymisierung verarbeitet. Bei der geschäftlichen Nutzung wird während der Registrierung ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO abgeschlossen.
Funktionen:
• Erkennung von 42 PII-Kategorien, darunter Namen, Adressen, Kontaktdaten, Finanzdaten und besondere Kategorien wie Gesundheitsdaten
• Alle Schutzkategorien einzeln aktivierbar oder deaktivierbar
• Optionale Live-Hervorhebung während der Eingabe; standardmäßig erfolgt die Prüfung erst beim Senden
• Dokumentenschutz für textbasierte PDFs, DOCX-, Text- und Bilddateien: Die Datei wird lokal ausgelesen, anschließend wird nur der extrahierte Text über den normalen Schutzweg geprüft
• Manuelles Markieren mit frei wählbarem PII-Typ
• Lokale Whitelist für Begriffe, die nicht als PII behandelt werden sollen
• Fehl-Erkennungen können ausdrücklich zur manuellen Prüfung gemeldet werden
• Fail-closed: Bei eingeschaltetem Schutz wird ohne erfolgreiche Prüfung nichts ungeprüft gesendet
• Direkter Schalter zum kontrollierten Pausieren und erneuten Aktivieren
Unterstützt: Claude, ChatGPT und Gemini.
Für Unternehmen, Kanzleien, Praxen und alle, die Kunden-, Mandanten- oder Patientendaten beim Einsatz von KI-Diensten besser schützen möchten.
Die PII-Erkennung arbeitet nach dem Best-Effort-Prinzip. Falsch-positive und falsch-negative Erkennungen sind möglich. Deaktivierte Kategorien, Whitelist-Einträge oder ein pausierter Schutz können dazu führen, dass Inhalte unverändert an den KI-Anbieter gelangen.
14 Tage kostenlos testen – ohne Zahlungsdaten. Danach 9,99 € pro Monat oder 99 € pro Jahr.